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Samstag, 24. Oktober 2015

10 wichtige Dinge, die du tun kannst, wenn du keinen Marathon (oder momentan gar nicht) laufen kannst


1.       Sei dankbar für die Zeit, die du nun deinem Partner und deiner Familie schenken kannst, weil sie sonst so oft in deiner Wettkampfvorbereitung auf dich verzichten müssen.






2.       Suche dir einen Alternativsport, der deine Grundlagenausdauer hochhält. Rad fahren, Schwimmen, Aqua Jogging halten dich in Form.




3.       Wenn es geht, arbeite an deiner Muskulatur. Rumpfstabilität und Kraft, auch im Oberkörper, sind wichtig, wenn nicht essentiell für verletzungsfreies und möglichst schnelles Laufen.









4.       Spende Blut, denn dein Körper ist gesund und kann gerade jetzt diese kurzzeitige  Schwächung gut verarbeiten. Es ist ein gutes Gefühl, damit Leben zu retten.




5.       Trage dich ein als freiwilliger Helfer oder unterstütze deine Freunde bei ihrem Großen Wettkampf.


6.       Eliminiere alle Störfaktoren aus deinem Körper, die du sonst vielleicht nur oberflächlich beachtest. Gehe zum Zahnarzt und zu anstehenden Vorsorgeuntersuchungen.


7.       Achte auf deine Ernährung. Erstens nimmst du sonst bei gleichem Verzehr ruckzuck ordentlich zu und zweitens kannst du ohne Heißhunger nach dem Training viel leichter auf übermäßige Kohlehydrate verzichten.


8.       Zeige die Zugehörigkeit zu deinem Verein oder deiner Laufgruppe und ziehe dich nicht in ein Schneckenhaus von Selbstmitleid zurück.



9.       Plane mit Bedacht und erst mal optional. Positives Denken ist sicher gut, aber zu viel Stress kann auch schaden.


10.   Verliere nie-nie-nie deinen Optimismus und lasse dich von nichts und niemandem nach unten ziehen!!!

Donnerstag, 27. September 2012

Mein neues Folterwerkzeug - "The Stick"

Angeregt von Kerry Egan, meiner Chiropraktikerin und Kinesiologin benutze ich seit ein paar Tagen ein neues Folterwerkzeug.


"The Stick"





Im ersten Moment war ich ein bisschen skeptisch. Konnte das Plastikteil meine Blackroll Orange ersetzen, ähnlich gute Dienste verrichten oder komme ich damit gar nicht zurecht.
Das Ergebnis ist ziemlich eindeutig: Schon nach wenigen Nutzungen möchte ich meinen Roller nicht mehr missen.
Vor dem Training zum Aufwärmen, nach dem Training zum Lockern der Muskulatur, an trainingsfreien Tagen einfach so. Zwar ist er etwas zu lang, um ihn unerkannt in eine Tasche zu stecken, aber ich nehme ihn mit ins Büro und zu Hause liegt er immer griffbereit direkt neben meinem Schreibtisch. Und wenn immer ich ihn sehe möchte ich ihn auch gleich benutzen.
Sind die Behandlungen, vor allem an den Schwachstellen, auch ein wenig schmerzhaft, so stellt sich anschließend sofort ein wohliges Wärmegefühl dank guter Durchblutung ein.
Mittlerweile muß ich sagen, selbst wenn ich sich meine Muskeln nach anstrengendem Training, speziell am Folgetag sehr gestresst anfühlen, sorgt der entspannende Effekt dafür, dass der Schmerz und die Müdigkeit verschwinden. Ich bekomme dann unmittelbar neue Lust auf weiteres Training.




Das sagt Tim Borland, Ultramarathoni, dazu.

Auf den weiteren Videos findet man Anleitungen für einzelne Bereiche bzw. Symptome. Ob mir das letztendlich bei meiner Verletzungsanfälligkeit hilft, wird die Zeit zeigen. Aber allein das durch die Anwendung ausgelöste Wohlgefühl macht den Wert des Gerätes aus.


Zu beziehen ist das Folterwerkzeug hier