Samstag, 24. März 2012

Der Natur auf der Spur

So heißt die neueste Werbung bei Tchibo und da ich vor einiger Zeit einen Testshop entdeckt habe, konnte ich bereits vor 4 Wochen einen Blick auf das Angebot werfen.
Seit Januar besitze ich ja auch ein annehmbares Crossover Bike, meine #Blackbeauty von Cube, vor allem um ein bisschen mehr Abwechslung in den Läufer-Trainingsalltag zu bringen und so fiel mein Blick vor allem auf die Fahrradhose, da ich bisher nur eine Kombihose aus dem Hause LIDL mein Eigen nannte.
Gestern kam dann die grosse Stunde des Sitzpolsters vom Spezialisten TMF und ich muss sagen, ich bin absolut begeistert.
Vom ersten Moment an habe ich mich in der Hose absolut wohlgefühlt. Die Bündchen an den Beinen liegen fest an, ohne zu rutschen. Die Reißverschlusstasche am Gesäß fasst das Allernötigste und das Sitzpolster ist für mich, mit bisher wenig Hornhaut am Popo, ein absoluter Traum. 43 km wie im Paradies, ohne jegliche Beeinträchtigung, das kannte ich bisher nicht.
Für knapp €20,-- absolut empfehlenswert. Achtung, nicht zu groß kaufen !!!

Da wir gerade bei Discounter Ware sind: Die kurzärmligen Radshirts von LIDL haben auch eine sehr ansprechende Qualität für den Preis. Auch wenn in einigen Foren die schlechte Verarbeitung kritisiert wird, ich finde, für €8,-- kann man wirklich nicht meckern.

Wovon ich noch total begeistert bin, sind meine Radschuhe Lizzard Pro von Northwave. Sie sitzen durch die drei Klettveschlüsse absolut stabil. Der Tragekomfort ist hoch und die Belüftung ist ebenfalls ausgezeichnet.

Sonntag, 11. März 2012

Dezentraler Mottolauf – Foto-Lauf(Love)-Story

RunHerne hatte für heute zu einem dezentralen Mottolauf aufgerufen. Tja. Was soll ich erzählen? Eigentlich ist meine Lieblings- und Standardstrecke eine Strecke durch Feld und Wald mit wenig bis gar keinen Strassenberührungen in tiefster Natur.
Auch das Wetter war heute nicht gerade überragend, so dass ich nicht mal mit ein paar romantischen Fotos "glänzen" kann.
Nichts desto trotz habe ich versucht, unterwegs auf meinen heutigen 10 km ein bisschen die Stimmung einzufangen.
Erst Dehnen und dann geht es los

Aus der Einfahrt

Ein letzter Blick zurück

Entlang der Bieber...

...geht es in den Wald

Hier würden sich Wildschweine wohl fühlen


Überbleibsel des grossen Herbststurms


heimwärts
Eins muss ich allerdings wieder sagen: Für lange langsame Läufe muss ich mir unbedingt einen Laufpartner suchen, sonst geht ständig der Gaul mit mir durch. Mein Puls ist einfach noch nicht wieder soweit wie meine Beine.
Aber wahrscheinlich ist es einfach nur die grosse Freude, dass es bereits wieder so gut läuft.

Sonntag, 12. Februar 2012

Rad- und Laufstreckenplanung für den Garmin Forerunner

Angeregt durch ein Gespräch mit Heiko Bartlog habe ich mich ein wenig mit der Streckenplanung für den Forerunner (in meinem Fall dem FR405cx) beschäftigt. Da die Software von Garmin (Garmin Trainingscenter) bzw. die Webanwendung Garmin Connect als auch die Synchronisationsanwendung Garmin ANT Agent diverse Schwächen aufweisen, benötigt eine benutzerfreundliche Handhabung und Anwendung ein paar kleine Kunstgriffe.
Probleme:
1. Das Trainingscenter hat nur eine sehr rudimentäre wenig benutzerfreundliche Landkarte, auf der man sich die Streckenführung nicht detailliert ansehen und auch nicht sinnvoll planen kann
2. Auf Garmin Connect kann man zwar Aktivitäten speichern, aber keine Strecken importieren, weder als Datei, noch vom Trainingscenter. Lediglich der Umweg über Trainingscenter → Forerunner → Connect funktioniert
3. Fehler in der Streckenführung lassen sich sowohl im Trainingscenter als auch auf Connect nur sehr umständlich verbessern
4. Von allen Webanwendungen zum Forerunner übertragene Strecken überschreiben bereits vorhandene komplett
Also führt der einzige Weg mehrere Strecken auf dem Forerunner zu speichern über das Trainingscenter. Für Hessen klappt das alles ganz gut, wenn man den Radroutenplaner Hessen benutzt. Hier lassen sich mit wenig Aufwand und mit recht komfortablen Möglichkeiten Radrouten (die natürlich auch als Laufrouten nutzbar sind) erstellen.


Zwar sind die Algorhythmen auch nicht fehlerfrei, aber auch die Adjustierung funktioniert relativ leicht. Hat man seine Route erstellt, kann man diese im .rrp Format speichern und somit auch jederzeit wieder importieren und verändern. Auch der .gpx Export ist möglich und genau hier fangen wir an:
Ihr solltet unbedingt den Export mit Streckenpunkten wählen.


Danach ruft ihr GPSies auf und wählt den Reiter „Konvertieren“.
Anschließend die eben gespeicherte .gpx Datei auswählen und in Garmin Course CRS mit entprechend angepassten Optionen konvertieren.


Diese Datei lässt sich dann ins Garmin Trainingscenter als Strecke importieren.


Vorsicht: Der Streckenexport über → Gerät → An Gerät senden überschreibt alle Strecken auf dem Forerunner mit den im Trainingscenter gespeicherten Varianten.

Exkurs: Garmin Connect lässt einen direkten Import dieser Strecken nicht zu. Also auch hier ein kleiner Umweg: .gpx Datei aus dem Routenplaner via GPSies als GPSTrack konvertieren und schwupps kann der Connect die „Aktivität“ importieren, die man anschließend als Strecke speichern kann.