Freitag, 30. Oktober 2015

Auf der Suche nach Geschenken? Der RUNRUNRUN Rubbelkalender im TEST

Seid ihr auch auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken für eure laufenden Freunde und Partner?

Vor kurzem erreichte mich von laufgeschenke.de der RUNRUNRUN Rubbelkalender 2016.

 
Das Poster kommt professionell und knicksicher verpackt ins Haus und schon beim Auspacken die erste Überraschung:


Der Kalender ist in Postergröße von 45x80 cm auf absolut hochwertigem und stabilem Karton gedruckt und sowohl in einer deutschen und einer internationalen Version erhältlich.









Als Jahresplaner ist der Kalender insofern nützlich, weil er alle großen Laufereignisse auf einen Blick zeigt, wobei auch in der nationalen Version die Majors integriert sind. Für 2016 wurden zusätzlich die Termine der Olympischen Sommerspiele eingebunden.

Außerdem ist der Kalender eine tolle Motivationshilfe, da man für jeden (Lauf-)Trainingstag ein entsprechendes Datumsfeld freirubbeln kann.


Optisch finde ich den Kalender sehr gelungen, noch besser wäre es allerdings, könnte man seine eigene Wettkampfplanung noch mit in den Kalender integrieren.

So ist und bleibt er aber trotzdem ein hochwertiges und informatives Poster, das sich in jedem Wohnraum, aber natürlich auch in Zukunft in meinem Sportzimmer gut macht.



Für mich eine gelungene Ergänzung zu meinem eher trockenen Jahresplaner, auf dem ich meine Wettkampfplanung visualisiere.

Auf der Webseite von laufgeschenke.de findest du noch weitere interessante Präsente für Läufer, die sonst schon alles haben. Lass dich also inspirieren...

Disclaimer: Der RUNRUNRUN Rubbelkalender wurde mir von dsquare.de Fulfillment GmbH kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Rezension hier ist meine persönliche Meinung. Alle Bilder sind selbst erstellt. Verwendung nur unter Berücksichtigung der Lizenz CC BY-NC-SA 4.0 unter Beachtung der Persönlichkeitsrechte.

Samstag, 24. Oktober 2015

10 wichtige Dinge, die du tun kannst, wenn du keinen Marathon (oder momentan gar nicht) laufen kannst


1.       Sei dankbar für die Zeit, die du nun deinem Partner und deiner Familie schenken kannst, weil sie sonst so oft in deiner Wettkampfvorbereitung auf dich verzichten müssen.






2.       Suche dir einen Alternativsport, der deine Grundlagenausdauer hochhält. Rad fahren, Schwimmen, Aqua Jogging halten dich in Form.




3.       Wenn es geht, arbeite an deiner Muskulatur. Rumpfstabilität und Kraft, auch im Oberkörper, sind wichtig, wenn nicht essentiell für verletzungsfreies und möglichst schnelles Laufen.









4.       Spende Blut, denn dein Körper ist gesund und kann gerade jetzt diese kurzzeitige  Schwächung gut verarbeiten. Es ist ein gutes Gefühl, damit Leben zu retten.




5.       Trage dich ein als freiwilliger Helfer oder unterstütze deine Freunde bei ihrem Großen Wettkampf.


6.       Eliminiere alle Störfaktoren aus deinem Körper, die du sonst vielleicht nur oberflächlich beachtest. Gehe zum Zahnarzt und zu anstehenden Vorsorgeuntersuchungen.


7.       Achte auf deine Ernährung. Erstens nimmst du sonst bei gleichem Verzehr ruckzuck ordentlich zu und zweitens kannst du ohne Heißhunger nach dem Training viel leichter auf übermäßige Kohlehydrate verzichten.


8.       Zeige die Zugehörigkeit zu deinem Verein oder deiner Laufgruppe und ziehe dich nicht in ein Schneckenhaus von Selbstmitleid zurück.



9.       Plane mit Bedacht und erst mal optional. Positives Denken ist sicher gut, aber zu viel Stress kann auch schaden.


10.   Verliere nie-nie-nie deinen Optimismus und lasse dich von nichts und niemandem nach unten ziehen!!!

Donnerstag, 10. September 2015

Trans-Siberian Extreme - Vortragsabend im Frankfurter Laufshop

Jost Wiebelhaus hatte geladen und viele kamen, um sich die Eindrücke seines Mitarbeiters Thomas John, der mit seinem Freund Johannes Rosenberger das Hammer Radrennen Transiberian Extreme erfolgreich absolviert hat, vermitteln zu lassen.


9.195 km von Moskau nach Wladiwostok, 15 Etappen an 23 Tagen, da muss man neben einer Top-Kondition auch eisernen Willen und die Neigung zur Selbstaufgabe haben.
Unterlegt von Videos und Bildern schildern die beiden Akteure und deren Betreuer ihre Erlebnisse auf und neben der Wettkampfstrecke. Dabei bleibt es trotz der relativ langweiligen "Wettkampfszenen" lustig und unterhaltsam, weil die beiden Sportler die Filmsequenzen mit lustigen Anekdoten und Geschichten unterlegen können.


Dass es die beiden geschafft haben, trotz einer relativ kurzen Vorbereitung als einzige reine Amateure im Feld zu bestehen, zeugt auch von einem perfekten Umfeld. So haben ihnen die Teammitglieder alle administrativen Aufgaben, wie Essen machen oder suchen, Kleidung bereithalten, das richtige Hotelzimmer finden, abgenommen.


Sie hatten also die einfachste Aufgabe und mussten "nur fahren". Der Pokal für den 2. Platz in der Teamwertung spricht da für sich.  Im Durchschnitt, so hören die Gäste, fuhren alle Teams letztendlich schneller als 30 km/h.
Wieder einmal ein Beweis, dass man als Einzelner sich  bei solchen Events nur dann behaupten kann, wenn man ein perfektes Team hinter sich hat.


Dass dieser Spaß nicht billig ist, davon können die beiden auch berichten, aber auch, dass das Rennen so gut verlief, dass es bei einer nochmaligen Teilnahme nur schlechter werden könne. Und so sind die beiden jungen Protagonisten noch auf der Suche nach einer neuen Aufgabe und sicher auf der Suche nach eventuellen weiteren Sponsoren.

Dem Frankfurter Laufshop kann man nur gratulieren, damit neben Florian Neuschwander, der gerade den Transrockies Run gewonnen hat, einen weiteren sportlichen Hochkaräter als Mitarbeiter zu haben